Als die Päpste im Mittelalter riefen, das Kreuz zu nehmen und gen Orient zu ziehen, machten einige der Kreuzfahrer einen Umweg. Sie besuchten in Essen, im Land der rauchenden Essen die Plattnerei Hammer und Söhne, um sich dort eine standesgemäße Rüstung schmieden zu lassen.
Das hatte Nachwirkungen bis in die Neuzeit. Die Waffenschmiederei hat den hiesigen Industriellen so viel eingebracht, man sehe sich nur einmal die Villa Hügel an. Dafür ist die Erde völlig durchlöchert worden, auf der Suche nach Kohle.
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Das hatte Nachwirkungen bis in die Neuzeit. Die Waffenschmiederei hat den hiesigen Industriellen so viel eingebracht, man sehe sich nur einmal die Villa Hügel an. Dafür ist die Erde völlig durchlöchert worden, auf der Suche nach Kohle.
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Die in Essen ansässige Band RIPTYDE wurde 2019 gegründet und hat bereits am ersten Januar des laufenden Jahres ihr Debüt "Of Conquest And Downfall" vorgelegt. Wie es oft bei Eigenproduktionen der Fall ist, hat das Album bisher wohl keine allzu große Beachtung gefunden.
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Unverhofft kommt oft, so könnte man das bezeichnen, wie ich auf die deutsche Power Metalband aus Essen RIPTYDE aufmerksam geworden bin. Nichts ahnend geht man an den Postbriefkasten und fischt ein unscheinbares Päckchen aus demselben.
Darin eine Scheibe mit einem toll gezeichneten Cover mit dem klangvollen Namen „Of Conquest and Downfall“. Das Debütalbum der Band wie sich nach Recherche des beiliegenden Info Sheets herausgestellt hat.
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Darin eine Scheibe mit einem toll gezeichneten Cover mit dem klangvollen Namen „Of Conquest and Downfall“. Das Debütalbum der Band wie sich nach Recherche des beiliegenden Info Sheets herausgestellt hat.
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Abwechslungsreicher Power bzw. Heavy Metal zwischen Up- und Mid-Tempo der eingängigeren Art wird geboten, wobei mich die Stimme von Sänger André Zwiernina von Beginn an frappierend an Hansi Kürsch von BLIND GUARDIAN erinnert…unglaublich! Nach einem kurzen Intro mit Schwertergerassel und Schlachtengetümmel geht es gleich mit „Warbringer“ in die Vollen, wobei hier an allen „Fronten“ abgeliefert wird!
Der Sound passt, die Melodien stimmen und wer sich mit Bands wie SAXON, MANOWAR oder den schon genannten BLIND GUARDIAN anfreunden kann, dem sei diese Gruppe uneingeschränkt zu empfehlen.
Dass sich allerdings auch die Geschmäcker an den vorgenannten Punkten stören könnten, genauer gesagt an der Stimm-Ähnlichkeit zu Hansi bzw. am deutlichen Faktor der Nostalgie hinsichtlich der Hinweise an die 80er Heavy Metal-Glanzzeiten…so what?
Das ist nämlich purer Underground und nur zu gern würde ich diese Truppe mal live erleben, um das Können auf der Bühne mit dieser Leistung aus dem Studio zu vergleichen
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Der Sound passt, die Melodien stimmen und wer sich mit Bands wie SAXON, MANOWAR oder den schon genannten BLIND GUARDIAN anfreunden kann, dem sei diese Gruppe uneingeschränkt zu empfehlen.
Dass sich allerdings auch die Geschmäcker an den vorgenannten Punkten stören könnten, genauer gesagt an der Stimm-Ähnlichkeit zu Hansi bzw. am deutlichen Faktor der Nostalgie hinsichtlich der Hinweise an die 80er Heavy Metal-Glanzzeiten…so what?
Das ist nämlich purer Underground und nur zu gern würde ich diese Truppe mal live erleben, um das Können auf der Bühne mit dieser Leistung aus dem Studio zu vergleichen
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"Of Conquest And Downfall“ ist ein beeindruckendes Debüt einer jungen Band, die beweist: Man kann auch mit Eigenproduktion und ohne großes Label eine starke, atmosphärische CD abliefern. RIPTYDE zeigt viel Potenzial mit packenden Riffs, emotionalem Gesang und einem ernst gemeinten Konzept.
Für Fans klassischen Metals mit einem Hauch Epik ist dieses Album ein echtes Highlight. Wer bereit ist, sich auf die knapp 80 Minuten einzulassen und nostalgische Vibes zu genießen, bekommt mit diesem Werk eine lohnende Platte. Zugleich bleibt der Wunsch nach mehr eigenem Charakter und mit etwas Feinschliff könnte RIPTYDE in Zukunft groß rauskommen.
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Für Fans klassischen Metals mit einem Hauch Epik ist dieses Album ein echtes Highlight. Wer bereit ist, sich auf die knapp 80 Minuten einzulassen und nostalgische Vibes zu genießen, bekommt mit diesem Werk eine lohnende Platte. Zugleich bleibt der Wunsch nach mehr eigenem Charakter und mit etwas Feinschliff könnte RIPTYDE in Zukunft groß rauskommen.
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Was als erstes Auffällt ist die professionelle Erscheinung. Schickes, hochwertiges Digi.
Mit "Warbringer" geht es dann auch stark los. Ein Chorus der sich schon beim ersten Hören im Ohr festsetzt. Trifft genau meinen Geschmack. Danach kommt mit "Into Oblivion" das Highlight der CD. Ich denke, dieser Song ist Live ein echter Kracher. Schon die Vorstellung vor der Bühne zu stehen, und die Band singt Textzeilen wie "In The Name Of Your God You Will Die" - ganz großes Kino. Auch "Fear No Evil" geht in diese Richtung und geht voll in Ordnung.
Danach wird es ein bisschen, wie soll ich sagen?, komplizierter, epischer, progressiver. Bei den folgenden Songs vermisse ich den bereits erwähnten einprägsamen Chorus. Aber ich denke, die Songs wachsen noch mit mehrmaligen hören. Am Ende der Cd stehen schließlich mit "Enlighten Me", "Leap Of Faith" und "Lord Of Lies" nochmals sehr starke Songs.
Zum Schluss möchte ich noch meinen Respekt ausdrücken. Eine Newcomer Band die ihre Karriere mit einer 80-Minuten-Konzept-CD beginnt ist sehr selten. Das dies nicht komplett im Sand versinkt, ist noch bemerkenswerter. Die CD bekommt in meiner persönlichen Bewertung 4 (von 6) Punkten, was mit dem Prädikat "GUT" bewertet wird. Zum Vergleich: Auch die Kollegen von Halloween sind mit ihrer neuen CD in dieser Kategorie gelandet.
Die Cd wird definitiv des Öfteren den Weg in meinen CD-Player finden. Des Weiteren werde ich versuchen, eure Band im Auge zu behalten. Ein (starker) Anfang ist gemacht.
Danach wird es ein bisschen, wie soll ich sagen?, komplizierter, epischer, progressiver. Bei den folgenden Songs vermisse ich den bereits erwähnten einprägsamen Chorus. Aber ich denke, die Songs wachsen noch mit mehrmaligen hören. Am Ende der Cd stehen schließlich mit "Enlighten Me", "Leap Of Faith" und "Lord Of Lies" nochmals sehr starke Songs.
Zum Schluss möchte ich noch meinen Respekt ausdrücken. Eine Newcomer Band die ihre Karriere mit einer 80-Minuten-Konzept-CD beginnt ist sehr selten. Das dies nicht komplett im Sand versinkt, ist noch bemerkenswerter. Die CD bekommt in meiner persönlichen Bewertung 4 (von 6) Punkten, was mit dem Prädikat "GUT" bewertet wird. Zum Vergleich: Auch die Kollegen von Halloween sind mit ihrer neuen CD in dieser Kategorie gelandet.
Die Cd wird definitiv des Öfteren den Weg in meinen CD-Player finden. Des Weiteren werde ich versuchen, eure Band im Auge zu behalten. Ein (starker) Anfang ist gemacht.
